Komoren

Die Komoren verfügen über unendliche natürliche Schönheit und durch ihren Inselstatus über eine außergewöhnliche, erstaunliche Landschaft. Der Prozentsatz an einheimischer Flora und Fauna zu Land und im Meer (Algen) ist sehr hoch. Somit ist es ganz natürlich, dass die Komoren dem Öko-Tourismus oberste Priorität einräumen.

Die Schönheit der Natur auf den Komoren beruht auf mehreren Faktoren, wie etwa:

einem dichten WALD, dessen Pflanzenreichtum sehr vielfältig ist und zahlreiche endemische Arten und Unterarten umfasst.

DIE TERRESTRISCHE FLORA gehört zum Alltag der Komoren, sie wird in mehreren Bereichen genutzt: Nutzpflanzung zur Ernährung, wirtschaftliche, medizinische Pflanzen, Pflanzen für Handwerk und Kosmetik, Duftpflanzen, Zierpflanzen. Auf dem Archipel der Komoren gibt es schätzungsweise 2 000 Pflanzenarten.

DIE TERRESTRISCHE FAUNA ist wie die Flora sehr vielfältig und ausgewogen, obwohl kaum große Säugetiere vertreten sind. Zur Zeit zählt man über 24 Reptilienarten, davon 12 endemisch, 1 200 Insektenarten und etwa 100 Vogelarten.

EINE GANZ BESONDERE KÜSTE UND EINE AUSSERGEWÖHNLICHE BIOVIELFALT IM MEER: Mangroven finden sich praktisch auf der ganzen Inselgruppe. Sie sind sehr produktiv und bieten einen Vorrat an organischer Materie sowie ein Habitat für zahlreiche Tierarten auf dem Land und im Süßwasser (Vögel...) oder im Meer (Fische, Krustentiere, Muscheln und verschiedene andere wirbellose Tiere).

DIE KORALLENRIFFE: Die Touristenattraktion der Korallenriffe liegt durch die große Vielfalt an Farben, Formen der Besiedelung und zahlreichen Tierarten auf der Hand. Es ist faszinierend, die Welt des Riffs beim Tauchen zu erkunden, was unsere Gäste ganz besonders attraktiv finden.

DIE MEERESFAUNA: Die Küsten- und Meeresfauna der Komoren ist mit ihren Elementen von weltweiter Bedeutung sehr vielfältig. Sie hält für Sie eines der ungewöhnlichsten Schauspiele bereit, die die Natur bieten kann. Man schätzt, dass es rund um die Komoren etwa 820 Arten von Meeresfischen gibt, darunter Quastenflosser, Meeresschildkröten, Buckelwale, Delphine usw.

DIE FLORA IM MEER der Seegraswiesen ist interessant und auch ökologisch bedeutsam, denn sie dient u. a. zahlreichen festsitzenden Organismus als Untergrund und vielen Meeresarten als Zuflucht.

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